MONTHLY SHORTS No. 7

Neben den regulären Filmbesprechungen, welche hier auf wordspersecond. erscheinen, veröffentliche ich zusätzlich auf Letterboxd und Moviepilot zumeist etwas kürzere Reviews. Die seither in diesem Monat erschienenen Kurzreviews werden nachträglich noch einmal gebündelt und unter der Rubrik monthly shorts. auf diesem Blog veröffentlicht werden.


Bildquelle: HALLOWEEN HAUNT, Splendid Film GmbH

HALLOWEEN HAUNT

OT: HAUNT | Land & Jahr: USA, 2019 | Regie: Scott Beck, Bryan Woods | Darsteller:innen: Katie Stevens, Will Brittain u.a. | Freigabe: FSK 18 | Laufzeit: ca. 92 min

Ein paar Student:innen wollen die Halloween-Nacht mit ein paar Drinks und ein bisschen Nervenkitzel verbringen. Und so landen sie schlussendlich in einem für Angstlustige zurechtgemachten Gruselhaus. Doch darin warten nicht nur ein paar Attraktionen und maskierte Darsteller:innen darauf, der Gruppe einen Schauer über den Rücken zu jagen. Denn das Grauen zeigt bald sein wahres Gesicht und die Nacht wird für einige tödlich enden.

Die Handlung von HALLOWEEN HAUNT klingt zwar etwas generisch und sie ist es vielleicht auch, dennoch weiß das Autoren- und Regie-Duo Scott Beck und Bryan Woods das Beste aus dieser Prämisse herauszuholen. So ist jeder einzelne Raum des Geisterhauses auf eine kreative Art unheimlich gestaltet worden, die wortkargen und maskierten Mörder:innen wirken bedrohlich und überraschenderweise besteht die kleine Clique nicht nur aus egalen Opfern, deren möglichst grausamen Ende man entgegenfiebert.

Gegen Ende geht dem Film zwar etwas die Puste aus, die Figuren treffen genretypisch manchmal ziemlich doofe Entscheidungen und leider bleiben auch ein paar Fragen ungeklärt. Aber alles in allem ist HALLOWEEN HAUNT wie eine gute Geisterbahnfahrt: Sobald der Spaß vorbei ist, ist auch die Gänsehaut verschwunden, aber bis dahin wird kurzweiliger Grusel geboten.

BEWERTUNG
Letterboxd: 3 von 5
Moviepilot: 6,5 von 10 (Ganz gut)


Bildquelle: BLOODLINE, Lighthouse Home Entertainment

BLOODLINE

OT: BLOODLINE | Land & Jahr: USA, 2018 | Regie: Henry Jacobson | Darsteller:innen: Seann William Scott, Mariela Garriga, Dale Dickey u.a. | Freigabe: FSK 18 | Laufzeit: ca. 97 min

Es ist durchaus ganz spannend, wenn sich Schauspieler:innen in Rollen versuchen, die völlig konträr zu dem zu stehen scheinen, wofür sie sonst vielleicht eher bekannt sind. Und so fand ich es auch ganz interessant, Seann William Scott mal nicht in der Rolle des Trottels zu sehen, so wie ich ihn aus Filmen wie EY MANN, WO IS‘ MEIN AUTO? (OT: DUDE, WHERE IS MY CAR?, 2000), VORBILDER?! (OT: ROLE MODELS, 2008) oder eben der AMERICAN PIE-Reihe (1999, 2001, 2003, 2012) kenne. In BLOODLINE spielt dieser nun einen liebenden Familienvater, der tagsüber als Vertrauenslehrer arbeitet und des Nachtens denjenigen den Garaus macht, die ihren Kindern schlimme Dinge antun.

Ein sonst netter Typ wird zum Serienkiller, geht aber nach einem bestimmten Kodex vor und richtet nur die hin, die es seiner Meinung nach verdient haben – das klingt für mich ein wenig nach DEXTER. Nur dass BLOODLINE dann doch in eine etwas andere Kerbe schlägt und wesentlich rauer und ernster daherkommt als DEXTER.

Leider wurde Seann William Scott mit nicht ganz so viel schauspielerischem Talent gesegnet, wie bspw. Michael C. Hall, der seinerseits in DEXTER den titelgebenden Serienkiller mit Bravour spielt. Vielleicht liegt es aber auch an der Regie und gar nicht an Seann William Scott selbst. Doch während er die psychopathische Seite seiner Figur durchaus glaubhaft präsentiert, kauft man ihm den liebenden Familienvater zu keiner Zeit ab.

Ohnehin fehlt es dem Film an emotionaler Tiefe, alles wirkt ein wenig unterkühlt. Und das macht es durchaus schwer einen Zugang zu dem Film und zu den Figuren zu finden, worunter vor allen Dingen die Spannung leidet.

Die FSK 18-Freigabe hat der Film definitiv verdient, denn die Kills sind – wenn auch etwas repetitiv – ziemlich blutig und schmaddrig und eine explizite Geburtenszene gibt es gleich mit obendrauf.

Der Synthie-Soundtrack von Trevor Gureckis will zwar an einigen wenigen Stellen etwas zu viel, passt ansonsten aber sehr gut zur düsteren Stimmung es Films.

BLOODLINE ist ein ambitioniertes Langfilm-Debüt mit hohen Ansprüchen, denen das Ergebnis aber leider nicht gerecht wird.

BEWERTUNG
Letterboxd: 2,5 von 5
Moviepilot: 5 von 10 (Geht so)


Bildquelle: AMERICAN HORROR STORIES, Disney

AMERICAN HORROR STORIES

OT: AMERICAN HORROR STORIES | Land & Jahr: USA, 2021 | Regie: Loni Peristere, Sanaa Hamri u.a. | Darsteller:innen: Sierra McCormick, Billie Lourd, Aaron Tveit u.a. | Freigabe: ab 18 | Laufzeit: 7 Folgen à ca. 39-50 min

Mit der Hauptserie AMERICAN HORROR STORY bin ich nie so richtig warm geworden. Ich mag zwar die Idee, dass in jeder Staffel eine neue Horrorgeschichte erzählt wird und auf dem Papier klangen diese auch immer ganz interessant, aber so richtig überzeugen konnte mich das Ergebnis nie. Dennoch war ich vorsichtig interessiert, als eine weitere Serie aus dem AHS-Kosmos angekündigt wurde: AMERICAN HORROR STORIES.

In AMERICAN HORROR STORIES sollte es nun nicht mehr pro Staffel, sondern pro Folge eine neue Horrorgeschichte geben. Und so hatte ich die Hoffnung, dass die jeweiligen Horror-Stories ein wenig geerdeter daherkommen könnten, als die der Hauptserie. Mittlerweile wurden jedoch alle sieben Folgen der ersten Staffel via Disney+ veröffentlicht und die Antwort auf die Frage, ob mich das Ergebnis dieses Mal überzeugen konnte, lautet: Mitnichten.

Dabei verrät die Serie sogar gleich zu Beginn ihr eigenes Prinzip, indem sie mit RUBBER(WO)MAN PART ONE und PART TWO mit einer Doppelfolge startet. Vielleicht war das Anliegen, mit einem großen Knall die Serie zu eröffnen, denn immerhin kehren wir hier in das sogenannte „Murder House“ zurück, dass vor allen Dingen Fans der Hauptserie aus der ersten Staffel bekannt sein dürfte. In RUBBER(WO)MAN PART ONE und PART TWO zieht eine junge Familie in das Murder House. Dort scheint es aber nicht nur zu spuken, auch die Teenie-Tochter Scarlett wird mit ihren eigenen extremen Fantasien konfrontiert. Doch wo es diesen beiden Folgen an Referenzen auf das eigene Serien-Universum nicht mangelt, fehlt es leider an Qualität.

Etwas weniger Selbstreferenziell, dafür oft nicht minder absurd geht es in den folgenden Episoden weiter. In DRIVE IN sorgt ein Film dafür, dass diejenigen, die sich den Film ansehen, durchdrehen und sich gegenseitig umbringen. In THE NAUGHTY LIST leben vier Influencer in einem Haus – dem „Bro House“. Dort filmen sie sich dabei, wie sie so allerlei „Bro“-mäßige Sachen machen, was vor allen Dingen bedeutet, dass sie sich wie Idioten benehmen. Doch dadurch landen sie bald auf der titelgebenden „Naughty List“ eines psychopathischen Weinachtsmannes, der ihnen ihrer gerechten Strafe zuführen möchte. In BA‘AL möchte eine junge, reiche Erbin unbedingt ein Kind. Ihr Kinderwunsch ist sogar so groß, dass sie nach mehreren erfolglosen Versuchen schwanger zu werden zu magischen Mitteln greift. Allerdings ahnt sie nicht, was sie damit heraufbeschwört. In FERAL macht ein Ehepaar aus der Stadt Urlaub in einem Nationalpark, wo jedoch ihr Sohn verschwindet. Als Jahre später allerdings neue Hinweise auftauchen, dass ihr Sohn noch am Leben sein könnte, machen sie sich auf die Suche nach ihm. In den Wäldern des Nationalparks wartet jedoch das Grauen auf sie. Und in der letzten Folge GAME OVER versucht eine Mutter die Gunst ihres Sohnes dadurch zu erlangen, indem sie ein Computerspiel für ihn programmiert, dass nicht nur im AHS-Universum selbst angesiedelt ist, sondern dass uns einmal mehr in das Murder House zurückbringt.

Zwar sind die einzelnen Stories inhaltlich meist sehr divers aufgestellt, was nicht nur eine thematische Bandbreite bietet, sondern wodurch auch verschiedenste Genres bedient werden. Von Haunted House über Quasi-Zombies bis hin zu Backwoods Horror wird einiges geboten. Auch muss man sagen, sind die Folgen teilweise schön blutig und die einzelnen Intro-Sequenzen sehen, abgesehen von der letzten Folge, durchgehend wirklich gut aus.

Das war es allerdings schon mit den positiven Punkten. Denn die Folgen eint vor allen Dingen die fehlende Qualität, welche sich leider fast durchgängig wie ein roter Faden durch die gesamte Serie hindurch zieht.

Zwar war über die ersten Folgen hinweg in gewisser Weise eine qualitative Steigerung zu beobachten, aber erst die sechste Episode FERAL war die erste (und leider auch einzige) Folge, die durchaus mit dem Prädikat „ganz gut“ versehen werden kann. Alle anderen Episoden waren eher unterdurchschnittlich bis schlecht.

Dieser Eindruck kam durch den Einsatz schlechter Sound- und CGI-Effekte zustande. Der gesamte Look wirkt einfach billig und so überkam mich bei jeder einzelnen Episode das Gefühl, gerade nur die schnell produzierte RTL-Version eines Horrorfilms zu sehen.

Getoppt wird das zum Abschluss noch einmal durch die siebte und letzte Folge GAME OVER, in der wir ein weiteres Mal in das Murder House zurückkehren und in welcher die Geschichte aus den ersten beiden Episoden mit einer weiteren verwoben wird. Das Problem hieran ist: Wären die einzelnen Folgen nicht so hanebüchen geschrieben und lieblos inszeniert, dann hätte man diese Idee durchaus als clever bezeichnen können. Doch so war es am Ende einfach nur noch nervig.

Die sieben Episoden sind leider nicht viel mehr als schnell gedrehtes und billig produziertes Horror-Fast-Food und so kann man AMERICAN HORROR STORIES nur als ein gescheitertes Experiment bezeichnen.

BEWERTUNG
Moviepilot: 3,5 von 10 (Schwach)


Bildquelle: HALLOWEEN KILLS, Universal Pictures

HALLOWEEN KILLS

OT: HALLOWEEN KILLS | Land & Jahr: USA, 2021 | Regie: David Gordon Green | Darsteller:innen: Jamie Lee Curtis, Judy Greer, Andi Matichak u.a. | Freigabe: FSK 18 | Laufzeit: ca. 105 min

Nachdem David Gordon Green vor knapp drei Jahren mit HALLOWEEN die gleichnamige Filmreihe rund um den Maskenmörder Michael Myers fast gänzlich neu aufgesetzt und ihr damit einen frischen, blutroten Anstrich verpasst hatte, hat er nun mit HALLOWEEN KILLS nachgelegt. HALLOWEEN KILLS ist der zweite Teil einer geplanten Trilogie, in welcher ausschließlich die Ereignisse aus dem allerersten Teil HALLOWEEN – DIE NACHT DES GRAUENS (OT: HALLOWEEN, 1978) berücksichtigt und somit alle anderen bisherigen Fortsetzungen ignoriert werden.

+++ Achtung: Im folgenden Absatz sind SPOILER zur Handlung von HALLOWEEN (2018) enthalten! +++

David Gordon Greens erster Streich HALLOWEEN setzte 40 Jahre nach den Ereignissen jener Nacht des Grauens an und erzählte von einem erneuten Aufeinandertreffen zwischen Michael Myers (James Jude Courtney, Nick Castle) und seinem einstigen, wehrhaften Opfer Laurie Strode (Jamie Lee Curtis). Doch nicht nur hatte sich Laurie über all die Jahre hinweg auf diese unvermeidliche Begegnung vorbereitet, sie erhielt nun auch tatkräftige Unterstützung von ihrer Tochter Karen (Judy Greer) sowie ihrer Enkelin Allyson (Andi Matichak). Dieses Aufeinandertreffen mündete in einem feurigen Showdown, welcher für einen kurzen Moment die Hoffnung aufflammen ließ, dass Laurie ihrem Peiniger nun endlich ein für alle Mal den Garaus gemacht hätte.

+++ Ab hier SPOILER-frei weiterlesen. +++

In HALLOWEEN KILLS werden die Ereignisse eben jener Halloween-Nacht jedoch fortgeführt und es stellt sich heraus, dass Michael Myers doch nicht ganz so einfach totzukriegen ist. Er ist das wahrhaft Böse und es braucht nun offenbar die Kräfte einer ganzen Kleinstadt, um dagegen anzukommen.

Darüber hinaus schlägt HALLOWEEN KILLS eine Brücke zu den Ereignissen aus HALLOWEEN – DIE NACHT DES GRAUENS, denn er beginnt mit einer Rückblende. Diese Rückblende sieht wirklich verdammt gut aus und fängt die Atmosphäre des Klassikers gekonnt ein.

Nach dieser Rückblende setzt die Handlung direkt dort an, wo der 2018er-Film aufgehört hat. Und auch dieser Einstieg ist zunächst gelungen. Aber nach und nach fängt dieses Bild an zu bröckeln und spätestens nach dem ersten Drittel lässt die Qualität des Films deutlich nach.

Doch woran liegt das?

Nun, an der technischen Seite liegt es gewiss nicht. Kameramann Michael Simmonds weiß die Ereignisse gut in Szene zu setzen, so dass HALLOWEEN KILLS optisch durchgehend hochwertig aussieht. Auch was die Spezialeffekte angeht, die stets so aussehen, als wären sie handgemacht, gibt es nichts zu bemängeln.

An der Musik liegt es ebenso wenig, denn der Soundtrack von John Carpenter ist eine wahre Wucht und wahrscheinlich das mit Abstand Beste am gesamten Film. Wobei ich gestehen muss, dass ich, noch mehr als vom filmischen Schaffen, ein Fan vom musikalischen Schaffen des Mannes bin. Somit mag es durchaus sein, dass ich an dieser Stelle etwas voreingenommen bin.

Aber auch an der zugrunde liegenden Idee sowie an den Schauspieler:innen liegt es nicht. Die Prämisse, dass sich eine Kleinstadt auf die Jagd nach einem Mörder begibt und vermeintlich „gute Menschen“ von einem Monster letztendlich selbst zu Monstern gemacht werden, ist zwar nicht originell, aber sie bietet Potential. Vor allem lassen sich damit Bezüge zu aktuellen, ganz realen Ereignissen herstellen, was dem Film stellenweise auch gelingt. Speziell in einer Szene werden Erinnerungen an den Sturm auf das US-Kapitol – bzw. für uns in Deutschland an den „Sturm“ auf das Reichstagsgebäude – wach. Und auch die Schauspieler:innen versuchen das Beste aus ihren eindimensionalen Figuren herauszuholen.

Das große Problem des Films ist, dass er einfach nicht gut geschrieben ist. Das Ganze ist zu plump und zu platt und fußt auf so dünnem Eis, dass es gar nicht verwunderlich ist, dass der Film an manchen Stellen gnadenlos einbricht und Baden geht. Auf Figurenzeichnung wurde hier leider kaum Wert gelegt, was sich in den oftmals nicht nachvollziehbaren Entscheidungen sowie in den teils dämlichen Dialogen widerspiegelt. Mitunter werfen sich die Figuren nur noch leere Worthülsen wie: „Er ist das wahrhaft Böse“, oder: , an den Kopf.

Es mag ja durchaus sein, dass eine Meute, die sich zusammengerottet hat und nicht mehr klar denken kann, sich so oder so ähnlich verhält. Aber wenn selbst die Held:innen, die hier eigentlich noch die besonnensten Figuren sein sollen, ebenfalls solche Sätze wie: „Das Böse stirbt heute Nacht“, von sich geben, dann wird ein Pathos kreiert, der nicht nur die eigentlich berechtigte Gesellschaftskritik zunichte macht, sondern der schlussendlich einfach nur wehtut.

Zu Gute halten muss man dem Film, dass er trotz dessen immer noch einige gelungene Momente bereithält. Und auch zwei, drei der Nebenfiguren sind dann doch ganz sympathisch, so dass es in diesen Fällen tatsächlich schade ist, wenn diese dann doch wieder nur für den nächsten Kill herhalten müssen.

Aber alles in allem kann HALLOWEEN KILLS das Niveau seines erstaunlich starken Vorgängers nicht halten. Ob der durchaus vorhandenen Qualitäten bleibt zwar die Hoffnung, dass der voraussichtlich im nächsten Jahr startende HALLOWEEN ENDS diese Reihe zu einem doch noch guten Abschluss führen könnte. Sollte dieser Film aber stattdessen den Abwärtstrend fortführen, dann stellt sich durchaus die berechtigte Frage, ob es wirklich nötig gewesen wäre, Michael Myers dafür von den Toten wieder zurückzuholen.

BEWERTUNG:
Letterboxd: 2,5 von 5
Moviepilot: 5,5 von 10 (Geht so)



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